Leinen Führung

Leinen Führung

Dein Hund zieht immer noch an der Leine?

Du hast schon so vieles versucht 

Und es klappt immer noch nicht so wie du dir das vorstellst?

Ich habe hier für dich eine kleine Übung, die dir zeigt, dass auch dein Hund gar nicht anders kann als aus eigener Motivation zu dir zu kommen.

Was du dazu benötigst, ist ein Halsband und eine ca. 3 Meter lange Führleine. 

Ich verwende am liebsten 8 oder 10 mm breite Fettlederleinen.

Begib dich zu Beginn an einen reizarmen Ort mit genügend Platz ca. 10 auf 10 Meter oder mehr.

Führe deinen Hund wie gewohnt dahin und lass ihn vorgängig noch versäubern.

Am Platz angekommen hängst du nun die 3 Meter lange Führleine an der Halsung ein. Die andere Leine packst du weg.

https://youtu.be/4JSGFdgD768

Die Methode stehen bleiben, wenn dein Hund nach vorne geht, kennst du bestimmt. Nun stehst du da und stehst und ggf. kommt dein Hund auch irgendwann etwas zurück.

Mein Ziel ist nun, dass mir der Hund intrinsisch motiviert folgt. Das heisst, der Hund folgt mir, weil er es möchte und nicht weil ich es will.

Wenn er nach vorne geht, bleibe stehen und warte. Begib dich dann, ruhig 45º hinter deinen Hund und beobachte was geschieht. 

Ich garantiere dir, dass auch dein Hund dieses Veralten zeigt.

Du kannst dir sicher vorstellen, dass genau mit diesem Effekt die Leinen-Führung aufgebaut werden kann und dabei die Leine nur noch zum Führen verwendet wird. 

Das Endziel ist es, den Hund mit maximal zwei Fingern an der Leine zu führen.

Beginne deinen Hund zu verstehen und freue dich über jeden kleinen Schritt.

Schreibe in den Kommentaren deine Erfahrungen und Erlebnisse, die du bei dieser Übung gemacht hast. Auch, wenn du Fragen hast, her damit.

Wenn du deinen Hund ganz genau beobachtest, wirst du etwas “unglaubliches feststellen.

 

Leinenführigkeit – Nähe durch Loslassen

Die 3 häufigsten Fehler beim Leinen ziehen

  1. Der Hund zieht zu einem Reiz hin und du schaust auch hin
  2. Deine Einstellung
  3. Du blockierst den Hund mit der Leine

Meistens ist es ein Kommunikationsproblem zwischen Hund und der Hundehalterin oder dem Hundehalter. Sollte es nicht Hundeführerin respektive Führer heissen? 

Egal, Fakt ist, der Hund versteht dich nicht richtig und du ihn ebenfalls nicht.

Oft sind es Kleinigkeiten, die bereits in Richtung Erfolg gehen. Im ersten Teil habe ich dir eine kleine Übungsaufgabe gestellt. Hast du diese bereits gemacht? Falls nicht, schaue dir jetzt dieses Video an und mache diese Übung.

Aktion gleich Reaktion

Wenn dein Hund an der Leine zieht, was machen die meisten Leute? Dagegen halten. Logisch, oder?

Kleine Übung

Wenn dein Hund nach vorne geht, mache Folgendes:

  1. Bleib stehen
  2. Gib im Leine
  3. Maximal bis zum Ende der 3 Meter

Beobachte was geschieht und was der Hund macht. Je nach Stärke des Reizes, wird dein Hund relativ schnell anhalten und wenn du nun noch das Gelernte aus der Übung eins anwendest, wird dein Hund wie aus Zauberhand zu dir kommen, und zwar weil er es will.

Leinenführigkeit – Einstellung

Seelenspiegel – Hund

Wenn “er” wieder mal blöd tut, hast du dich dann auch schon gefragt wie es dir gerade geht?

Video wird um 18:00 Uhr freigegeben: https://youtu.be/8YPL5hENZSc

Deine Einstellung 

Mit deiner positiven Einstellung beginnt alles. Ja, manchmal einfacher gesagt als getan. Das schöne ist, dass man das lernen und optimieren. Durch kleine Reflexionsübungen kannst du schnell in neue Bereiche vorstossen. Selbstreflexion benötigt Ruhe und in der Ruhe liegt bekanntlich die Kraft.

Zur Vorbereitung auf die kleine Übung suchst du dir deine persönliche super Erfolgsstory und führe dir vor Augen wie du dich dabei gefühlt hattest.

Fokus auf deinem Weg

Deine Einstellung, dein Fokus und deine Körperhaltung sind Match entscheidend.

Wenn du souverän und authentisch bist, wird dein Hund dir vertrauen und folgen.

Kleine Übung

Warte bis der Hund ganz in Ruhe bei dir ist. Siehe auch Teil 1 dieser kleinen Serie.

Dann stell dir vor, wie du dich nach deinem grossen Erfolg gefühlt hast. 

Nimm deine Hände auf den Rücken und fokussiere dich auf dein Ziel. Ein Baum, eine Strassenlaterne etc. Entfernung ca. 50 - 100 Meter und dein Blick richtest du dann auf dein Ziel, das sich ca. 2 Meter über dem Boden befindet.

Warte ca. 10 Sekunden, bis du langsam losgehst, wähle ein auflöse Kommando und gehe dann mit viel Ruhe und Freude.

Wenn es unruhig wird, hältst du einfach wieder an.

Mache die Übung zunächst in reizarmer Umgebung und steigere dann zusehend die Reize und die Länge der Spaziergänge.

Du kannst, deinem Hund zum “normalen Gehen” ein Geschirr anziehen, damit du so zum Ausgangspunkt gehen kannst.

Falls alles nichts geholfen hat, gibt es nur noch eins, lass uns darüber sprechen. Melde dich über den unten stehenden Link an, dann werden wir einen Weg finden wie du das Problem lösen kannst.


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